Das Phantasialand setzt mit Taron weltweit neue Maßstäbe

Das Phantasialand gewährt seit einigen Wochen in regelmäßigen Abständen Einblick in die Entwicklung und Bauphasen von Taron und dessen Themenbereich Klugheim. Das Thema dominiert das neue Online-Magazin des Parks mit knapp 50% aller Artikel und ist bei den Fans wahrscheinlich auch das am meisten geklickte – zumindest am meisten erwartete. Diese Woche durften sich alle Leser sogar über zwei Beiträge zur neuen Rekordachterbahn freuen.

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Taron steht auf doppeltem Boden

Anfang der Woche ging es in der Überschrift erst einmal kühl zu, so lag Taron auf Eis: “On the rocks”. Wörtlich meint man hier aber “Auf den Steinen/Felsen“, sprich, den Betonfundamenten der Achterbahnstützen, den Footern im anglisierten Sprachgebrauch, von footing für Fundament. Dieses liegt normalerweise auf Höhe der Erdoberfläche und ist bei den meisten Achterbahnen gar nicht oder nur kaum wahrnehmbar. Bei Taron allerdings, stehen diese grauen Steinsäulen bis zu drei Meter sichtbar im zukünftigen Klugheim. Damit am Ende die Themenwelt aber den wachsenden Ansprüchen an einen Themenpark genügen können, plante das Phantasialand sie von Anfang an mit in die Welt von Klugheim ein. Momentan ist davon auszugehen, dass dieser Bereich zum im Trailer zu sehenden Dorf gehört, welches später begehbar sein wird, und man so vor sich keine moderne Achterbahnstütze aus dem Boden kommen sehen muss, sondern eine ansprechende und thematisch passende Darstellung der noch nicht bekannten Geschichte rund um die neueste Erweiterung des Parks.

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Theming das für sich schon eine Attraktion ist

Im ersten Video wird einem an einem Fundament beispielhaft die Entstehung der Thematisierung erklärt. Innerhalb von sieben Werktagen kreiert man so in fünf Schritten eine Gestaltungsarbeit, die sogar in amerikanischen Foren für Anerkennung sorgt. In einem zweiten Video zeigt der Park in einer neuen Diashow weitere Einblicke in die bereits fertiggestellten Bereiche der neuen Achterbahn. Dort, wo Taron und seine Gäste später nur wenige Zentimeter an den Gesteinswänden aus Basalt mit über 100 Stundenkilometern vorbei rauschen werden. Abgesehen von diesen bereits vorzeigbaren Teilen von Klugheim, wird an anderer Seite fleißig weitergebaut. Tunnel entstehen, weitere Achterbahnstützen und -schienen werden verbaut, erste Anbindungen an den restlichen Park sind auszumachen und für Diskussion sorgen neue Fundamente, auf die keine Taron-Stützen passen würden. Wie wir euch bereits im April berichtet haben, verdichten sich so die Anzeichen, dass Taron einen kleinen Bruder bekommt. Aber dazu mehr, wenn die Beweise stichfest werden. Bis dahin hier die beiden angesprochenen Videos, die das Phantasialand im Laufe der Woche veröffentlichte.

Fotos © Phantasialand

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